Was ist Softair?
 

Softair ist ein sportives, taktisches Geländespiel, welches mit sog. Airsoftguns gespielt wird. Dabei ist das Grundprinzip ähnlich wie bei Paintball: Ein gegnerischer Spieler kann aus dem Spiel befördert werden, indem man ihn trifft.

Anstatt der farbigen „Paintballs“ werden bei Airsoft Plastikkugeln (BBs) oder Kugeln aus (teilweise) biologisch abbaubaren Materialien (Bio-BBs) verwendet. Das setzt bei Spielen einen hohen Grad von Fairness voraus, da man Treffer nicht anhand von Farbflecken nachweisen kann.

Das eigentliche Ziel des Spiels ist jedoch vom Spieltyp abhängig.

Im Gegensatz zu z. B. Fussball, ist Airsoft nicht an ein spezielles Spielfeld gebunden. Als Spielfelder eignen sich sämtliche Geländetypen wie z. B. Wälder, Kiesgruben, alte Industriegelände und Hallen.

Wird ein Spieler getroffen, so gibt er mit einem lauten „HIT“ oder mit einem anderen Zeichen (vorher abgesprochen) den Treffer bekannt und verlässt das Spielfeld so, dass die anderen Mitspieler erkennen können, dass er nicht mehr im Spiel ist. Der getroffene Spieler begibt sich daraufhin zur „Safezone“. Darin müssen die Waffen gesichert sein und es darf nicht in Richtung der sich dort befindlichen Spieler geschossen werden. Bei Spieltypen wie z. B. Capture-the-flag dient diese Zone auch dem Wiedereinstieg ins Spiel.

Da diese „BBs“ Geschwindigkeiten von bis zu 175 Meter pro Sekunde erreichen ist es obligatorisch eine Schutzbrille während des Spiels zu tragen. Muss während eines Spiels die Brille abgenommen werden, wird das Spiel gestoppt.

 
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